Neuer WEAVE-Artikel über User Interface Wording

Es ist wieder soweit. Die neue Januar/Februar-Ausgabe des WEAVE Magazin ist erhältlich. Dabei widme ich mich auf Seite 94 einem wichtigen Bestandteil eines jeden User Interfaces. Dem Text.

Was muss ich bei der Beschriftung von UI Elementen beachten? Welche Arten von Meldungen gibt es und wie formuliere ich diese so benutzerfreundlich wie möglich? Dazu habe ich zu Beginn ein kleines Experiment aufgestellt und alle textuellen Inhalte des WordPress-Backend entfernt. Stellt sich nun die Frage, wer kann das noch bedienen? Wie kann ich z.B. den Blogpost an einem gewissen Datum veröffentlichen? Fast unmöglich, ohne die Hilfe des Textes. Nur Umrisse der UI-Elemente und Icons können noch einen groben Anhaltspunkt liefern, sofern der Benutzer mit WordPress bereits vertraut ist.

Mehr zum Thema gibt es wie bereits erwähnt in der neuen WEAVE. Zum Artikel gibt es noch eine Linkliste mit relevanten Seiten zum Thema Text im UI sowie eine kompakte Checkliste, die jeder bei der Umsetzung eines User Interface Textes einmal durchgehen sollte.

UI-Patterns – Aus Alt mach Neu

Beschäftigt man sich mit dem Design eines Software-Interfaces, machen die UI-Patterns einen wesentlichen Teil der Gestaltung aus und um diese zu definieren, ist der erste Schritt nahezu immer derselbe: »Wie machen das denn die anderen?«

Vorbilder hierzu gibt es reichlich, immerhin begegnen einem die verschiedensten Module – kaum bewusst wahrgenommen – tagtäglich, wo immer man klickt und scrollt. Und sollte die Inspiration noch ein wenig mehr Starthilfe benötigen, so bieten unzählige Seiten einen reichen Fundus an vorgefertigten UI-Bauteilen zur freien Verfügung.

Einmal großzügig bedienen, etwas aufhübschen und fertig ist ein weiteres elegantes Interface, konventionell und einfach (da gelernt) zu bedienen.

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This post was written by Cora
on December 14th, 2011

Stilführend? Für und gegen UI-Styleguides

Werden wir mit einem Redesign einer Benutzeroberfläche beauftragt, dann fragen wir immer zuerst nach vorhandenen Designs oder Styleguides an denen wir uns orientieren können.

Besteht ein durchgängiges Corporate Design (CD), ist dies für uns der Maßstab für das User Interface (UI). Das Design soll die ästhetischen Vorgaben des Markendesigns konsequent wiedergeben und dadurch die Marke stärken. Dabei ist ist es gleich, ob es um eine Medieninstallation oder eine Benutzeroberfläche geht.

Zum Teil werden wir bei der Entwicklung mit UI-Styleguides konfrontiert, die speziell für dieses eine User Interface entwickelt wurden. Doch oft sind diese meilenweit von der Corporate Identity entfernt und wirken, als ob beim Verfassen des Styleguides mehr Motivation vorhanden war, als bei der Ausarbeitung von ästhetischen und adäquaten Designvariablen für die Benutzeroberfläche.

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This post was written by Thomas
on November 30th, 2011

Munich 2018 Winter Olympic bid – Interface design

As i love supporting good friends when they produce such awesome work, i thought i would post something that a friend has recently been involved with. The video responds to the Munich 2018 Winter Olympics hosting bid. The interface design and animations are by Marc Osswald.

Marc was approach by Schusterjungen & Hurenkinder and Technik und Design GmbH in München to produce an interface system that would coincide with making München stand out as a vibrant and inspiring city to host the famous winter games in 2018.

The interaction helps the viewer navigate themselves around the famous Germanic city of München. The user is able to explore around the ‘proposed’ sites that are being turned into Olympic and tourist hotspots. Many of us already know that München last hosted the games in 1972 in where the Olympia site still stands to this day; I hope that if München wins the bid that the old site will both reflect and being incorporated in a way that responds to its history.

The interaction was used as a showreel piece during the winter Olympics this year in Vancouver, Canada! Bravo to Marc for such nice use of interface design!

Exploring the web with a ZUI

Gary Flake from Microsoft research delivered a fascinating demo of »Microsoft Pivot«, an experimental technology which focuses on browsing collections of content and pages, rather than individual pieces of content.  It looks like if the Zooming User Interface (ZUI) is based on the idea of Microsoft‘s Photosynth technology which was presented by Blaise Aguera three years ago. The concept of viewing, filtering and pivoting collections of web pages based on various attributes pulled from the content represents an exciting possible future state for web browsing. I am very curious to see how this technology evolves, and whether this type of application could be used to create views of custom large data sets, spot patterns and identify actions.  I also wonder how long it will be before some of this functionality emerges directly within Bing – exciting times!