Let's Talk About Everything Interactive

Werde Grafik-Designer bei envis!

May 15th, 2013 by Thomas

Unser Designstudio envis precisely braucht Dich in München! Unser frisches Team benötigt ab sofort Deine Unterstützung bei der Gestaltung von grafischen Inhalten für User Interfaces im Web, Mobile und Museumskontext. Deshalb suchen wir ab sofort einen

Grafik-Designer m/w (Trainee)

Du gestaltest gerne mit viel Liebe zum Detail und zeichnest dich aus variantenhafte Designs? Gewissenhaftes, selbstständiges und verantwortungsvolles Arbeiten zählt zu Deinen Stärken? Du beherrschst die gängigen Grafikprogramme (vor allem Illustrator & InDesign)? Dann zeige uns dass Du Dich abheben kannst und überzeuge uns mit Deinem aussagekräftigen Portfolio! Dein Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Gestaltung und grafische Entwicklung von Design-Elementen und Layouts.

Deine Qualifikation
Ein abgeschlossenes Designstudium oder Ausbildung zum Mediengestalter ist zwar gut, aber keine Voraussetzung, denn letztendlich entscheidet dein Können.

Deine Tools
Die grafischen Werkzeuge von Adobe wie  Illustrator und InDesign sind Dein Steckenpferd.

Was wir dir bieten…
- Einblick in alle Bereiche von Analyse und Konzeption über Prototypen bis zum finalen UI
- Aufgaben mit Verantwortung und Mitsprache bei Entscheidungen
- Kontakt zu Kunden, Lieferanten und externen Kräften
- ein entspanntes Team mit viel Freude an der Arbeit

Deine Bewerbung
Wenn Du Lust hast mit uns zu rocken, dann sende uns Deine Bewerbung mit Portfolio (PDF oder Website) und einen kurzen Lebenslauf an Thomas Gläser unter jobs@envis-precisely.com.

Nobodies perfect. Vielleicht haben wir etwas ausgelassen und Du hast noch Fragen? Thomas kümmert sich um Dein Anliegen unter der Telefonnummer 089 / 23 88 9 440

Wir freuen uns auf Dich und Deine Bewerbung!

P.S. Wenn die Ausschreibung eher etwas für einen Freund oder einen Bekannten ist, dann leite dies doch einfach weiter. Merci!

Unterstütze envis als User Interface Designer (UI-Designer)!

May 2nd, 2013 by Chris

Unser Designstudio envis precisely braucht Dich in München! Unser frisches Team benötigt Deine Unterstützung bei der Gestaltung eines umfangreichen und langfristigen Interface-Projektes für einen namhaften Kunden. Deshalb suchen wir ab sofort einen

User Interface Designer m/w (Freelance oder Festanstellung)

der als passionierter Designer permanent an neuen Trends im Designbereich interessiert ist, kreativ gestalterische Probleme löst und sich mit viel Liebe für das Detail begeistert. Du wirst in einem kleinen Team zusammen mit uns UI-Layouts und GUI-Elemente gestalten und verfeinerst Visualität und Interaktivität der Konzepte. Desweiteren wendest Du diese auf die verschiedensten Anwendungsfälle und Displaygrößen an, um die Machbarkeit der Lösung zu demonstrieren. Die Designlösungen werden von Dir abschließend zur Übergabe an den Kunden und für das Team dokumentiert.

Start: ab sofort
Ende: September 2013 (Verlängerung möglich)
Auslastung: Vollzeit in 5 Tage/Woche bei uns im Büro
Ort: envis precisely Ladenbüro in München am Nockherberg

Deine Qualifikation
Entweder ein abgeschlossenes Designstudium im Bereich Interaktionsgestaltung/Interface Design oder mindestens 3 Jahre an Projekterfahrung im Bereich User Interface und Interaction Design für Agenturen oder Firmen. Ein Designstudium ist gut, aber keine Voraussetzung, denn letztendlich entscheidet dein Können.

Deine Tools
Die Adobe Tools wie  Illustrator, Photoshop, Fireworks und InDesign sind deine Heimat, in denen du dich gerne und präzise austobst.

Was wir dir bieten…
- Einblick in alle Bereiche von Analyse und Konzeption über Prototypen bis zum finalen UI
- Aufgaben mit Verantwortung und Mitsprache bei Entscheidungen
- Kontakt zu Kunden, Lieferanten und externen Kräften
- ein entspanntes Team mit viel Freude an der Arbeit

Deine Bewerbung
Wenn Du aktuell frei bist und Lust hast mit uns das Projekt zu rocken, dann sende uns Deine Bewerbung mit Arbeitsproben (PDF oder Website), dem frühstmöglichen Eintrittstermin sowie Deinen Stundensatz (für Freelancer) an Thomas Gläser unter jobs@envis-precisely.com.

Nobodies perfect. Vielleicht haben wir etwas ausgelassen und Du hast noch Fragen? Thomas kümmert sich um Dein Anliegen unter der Telefonnummer 089 / 23 88 9 440

Wir freuen uns auf Dich und Deine Bewerbung!

P.S. Wenn die Ausschreibung eher etwas für einen Freund oder einen Bekannten ist, dann leite dies doch einfach weiter. Merci!

Technologietrends – neue Chancen, neue Probleme

March 28th, 2013 by Daniel

Holografische Computer, Touchdisplays und virtuelle Butler. Die Welten von Iron Man oder Minority Report sind voll solcher futuristischen Technologien und zeigen uns dabei wie spannend die Interaktion mit Computern sein kann. Mittlerweile gibt es immer mehr Firmen, die versuchen solche Konzepte auch in unser Zuhause zu bringen. Dabei werden aber einige Probleme dieser Technologien übersehen.

Die erste neue Kategorie der Mensch-Maschinen Interaktion ist der Touchscreen. Dieser ist vor allem durch iPhones und Android-Telefone massentauglich geworden und mittlerweile die gängige Eingabemethode für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Touch ist mittlerweile aus unserem Alltag gar nicht mehr wegzudenken und wird oft sogar an öffentlichen Plätzen zur Bedienung von Computerterminals verwendet.

Ein anderes, neues Konzept präsentierte Microsoft im Jahr 2009: Kinect. Dieser innovative Controller für die X-Box 360 arbeitet über reine Gestensteuerung. 2 Kameras scannen jede Bewegung des Benutzers und ermöglicht somit eine neuartige Interaktion mit dem Computer. Durch lange Listen und Menüs scrollt man mit einer simplen Bewegung des Handgelenks und in Videospielen schwingt man virtuelle Lichtschwerter oder streichelt digitale Haustiere.

Mit einem ähnlichen Prinzip arbeitet auch der Leap Motion Controller der Firma Leap Motion . Dieses kleine Gerät wird unter dem Computermonitor platziert und erkennt dann die Bewegungen des Benutzers. Die Leap ist sogar so genau, dass sie Daumen von Zeigefingern unterscheiden kann. Somit werden noch subtilere Gesten möglich.

Einen Schritt weiter geht Myo mit Gesture Controls. Hier werden die Gesten durch ein Armband erkannt, das selbst kleinste Muskelbewegungen wahrnimmt. Dadurch ist man nicht mehr an die Reichweite von Kameras gebunden und kann auch aus weiterer Entfernung mit seinen Maschinen interagieren.

Ebenfalls eine vielversprechende Eingabemethode wurde durch Apple erstmals massentauglich: Sprachsteuerung. Diese wird durch Siri möglich, eine Technologie, die versucht natürliche Sätze zu interpretieren und dem Benutzer zu antworten. Dadurch kann man zum Beispiel mit Sätzen wie »Stelle mir einen Wecker für 7:30« seinen iPhone-Wecker stellen.

Leider kommen mit neuen Konzepten aber auch neue Probleme.

Gestensteuerung und Touchscreens bieten zwar viele neue Möglichkeiten, opfern dafür aber das haptische Feedback. Das Leap-Video etwa zeigt, dass man mit seinem Bleistift in der Luft zeichnen kann. Es ist jedoch fraglich, ob diese Interaktion wirklich eine ähnliche oder sogar bessere Erfahrung bietet, als wenn man den Stift direkt auf ein Blatt Papier drückt und dabei einen Widerstand spürt. Außerdem hilft jeder Strich am Papier, die folgenden Striche besser auszurichten. Und bei Touchscreens kann ich zwar unterschiedliche Buttons darstellen, trotzdem fühlen sich alle genau gleich an. Blindes Bedienen, so wie man es von einer altmodischen Tastatur kennt, wird somit praktisch unmöglich.

Wahrscheinlich deshalb sind externe Tastaturen auch eines der beliebtesten Accesoires am iPad und Windows 8 bewirbt bis jetzt vorrangig Hybridgeräte – die sowohl Touch-Input als auch eine Tastatur haben – statt reiner Touchscreen-Computer.

Doch auch die Sprachsteuerung hat derzeit noch mit vielen Problemen zu kämpfen. Zwar kann Siri schon Kalendareinträge und Erinnerungen verstehen und bearbeiten, aber es gibt auch noch viele Funktionen und Befehle mit denen sie gar nichts anfangen kann. So bleibt die Interaktion mit 3rd Party Apps derzeit nur ein Wunschtraum vieler Entwickler. Dies ist gleichzeitig aber das größte Problem von Sprachsteuerungen. Solange vieles von dem was man sagt nicht verstanden wird, bleibt eine natürliche Interaktion unmöglich.

Alle diese Konzepte sind natürlich erst am Beginn ihrer Entwicklung und findige Menschen werden wahrscheinlich den Großteil der jetzigen Probleme beseitigen können. Trotzdem ist es noch zu früh um vom Tod der Maus und der Tastatur zu reden. Bis dahin ist es aber trotzdem spannend, schon jetzt diese Technologien auszuprobieren und als Ergänzung zu seinem jetzigen System zu verwenden.

Business-Model-Tool & Skeuomorph-Sau – die neue WEAVE!

March 25th, 2013 by Mathias Beeh

Ausgabe 02.13 April/Mai der Weave ist endlich da! Und envis precisely ist gleich in zwei Artikeln vertreten. Wie mache ich meine App-Vision wirklich zu Geld? In dem Artikel »Verborgene Muster« geben Thomas Gläser und Ralf Westbrock Anregungen, wie Start-ups mit dem Management-Tool »Business Model Canvas« ihren eigenen Geschäftsplan ausarbeiten oder optimieren können. Zu finden ab Seite 90, oder im Netz.

Der andere Artikel behandelt die »Skeuomorph-Sau«, die durchs Dorf getrieben wird und von der Designergemeinde verdroschen wird. Obwohl sie eigentlich das User-Erlebnis steigern könnte. Ein Kommentar von Philipp Sackl auf Seite 122.

Die neue Welt von Windows Phone

March 13th, 2013 by Mathias Beeh

Vor einigen Monaten habe ich beschlossen, eine grundlegende Änderung in meinem Leben vorzunehmen. Ich, iPhone Nutzer, dessen Gerät (3G mit iOS 4.0) langsam aber sicher seinen Geist aufgegeben hat, wurde vor die Wahl gestellt welches mein neues Smartphone werden darf: ein neues iPhone Modell oder der “Newcomer”, ein Windows Phone.
Auf Grund diverser Apple-Unarten, wie iTunes, dem Apple Store, überzogene Preise oder ausfallenden Aktualisierungen für “veraltete” iPhones, traf ich die Entscheidung dem iPhone den Rücken zu kehren. Das neue Gadget meiner Wahl wurde ein Nokia Lumia mit Windows Phone als Betriebssystem.

Erster Eindruck

Schon beim Auspacken fiel mir sehr Positiv die mit dem Windows Phone gelieferte Gummihülle auf. Die Materialien am iPhone sind zwar angenehmer und das Design gefällt mir sehr, aber fällt ein iPhone 4 einmal auf den Boden ist das Display kaputt. Deshalb braucht man bei iPhones meiner Erfahrung nach eine Extrahülle. Verglichen mit dem Zusammenspiel des Lumias und seiner Hülle ist die Apple-Variante allerdings nicht schön anzusehen und fühlt sich auch unangenehm an.

Design

Aber nun zum wohl wichtigsten Punkt der für das Windows Phone spricht: das Interfacedesign. Die Kacheldarstellung ist noch sehr neu aber funktioniert auf Anhieb großartig. Die Möglichkeiten seinen Startscreen zu Personalisieren sind weitaus besser als bei iOS. Die sich je nach Inhalt aktualisierenden Kacheln erleichtern das Leben sehr. Man sieht einfach immer den Hauptinhalt einer App auf der Kachel abgebildet. Die Wetter-App-Kachel beispielsweise zeigt eine Vorschau des Wetters, wie viel Grad es gerade hat und von wann diese Daten sind.
Was an dem Design jedoch noch viel gelungener ist als diese Kacheln sind die Menüs und Einstellungen der Windows Oberfläche. Diese kommen nur mit dem Einsatz von Typografie und Transformationen aus – was mir als Interaction Designstudent jedesmal ein visuelles Vergnügen ist. Durch das Anschneiden eines Menü-Titels wird erkenntlich das man durch mehrere Seiten wischen kann. Anschneiden von Typografie ist meines Wissens nach bei sowohl iOS als auch Android ein unverzeihliches Verbrechen, wirkt im Einsatz auf Windows Phone dafür umso schöner.

Social Life

Die direkte Integration von Facebook in das Handy ist gerade für Leute die Facebook viel nutzen auch sehr praktisch. Facebook-Messenger ist direkt in die Nachrichten Funktion eingefügt. Man kann also eine Nachricht verfassen und anschließend entscheiden ob man diese als SMS oder als Facebook-Nachricht an einen Kontakt schicken will. Dazu kann man auch noch seinen eigenen Status wie im normalen Facebook-Chat festlegen und kann sehen wer Online ist, ohne erst eine Facebook-Messenger App zu benötigen. Das eigene Profil ist unter der Kachel “Ich” auch vorhanden, wird dabei aber im Windows-Style angezeigt, nicht im Facebook-Style. Das ist bei allen Facebook Anwendungen auf dem Smartphone so, solange man nicht die Facebook-App selbst benutzt. Diese beinhaltet wie bei jedem anderen OS alle Facebook-Funktionen in einem. Das Design ist eigens für Windows Phone gemacht, jedoch in den Farben von Facebook.

Marketplace

Der „Appstore“ für Windows Phone, Marketplace, ist von der Anzahl der Apps noch nicht mit Apple und Android vergleichbar. Dabei empfinde ich es als angenehm, nicht von einer gigantischen Zahl von Apps überflutet zu werden. Zudem bietet jede App die Möglichkeit diese zu Testen. Dabei wird die App heruntergeladen und kann verwendet werden – kostenlos – jedoch mit viel Werbung oder nur begrenzten Funktionen. Ein sehr praktisches Feature, da man so Fehlkäufe vermeiden kann.
Auf dem Foto sieht man einen Beispielscreen aus dem Marketplace. Man befindet sich in der Kategorie Anwendungen, bei der das Wort Anwendungen abgeschnitten ist, um zu zeigen, dass mehrere Seiten verfügbar sind.

Preis

Ein weiteres – gerade für Studenten oder jeden der ein wenig auf sein Geld achtet – wichtiges Argument ist der Preis. Dieser fällt bei Lumia Geräten locker 100-200 € glücklicher aus als beim teuren iPhone und dennoch kann die Leistung mithalten. Sowohl der Prozessor, der Speicher, die Kamera, Telefonqualität etc. sind auf einer Stufe mit vergleichbaren iPhones.

Kritikpunkte

Negativ an Windows Phone ist, dass es zum Übertragen von Dateien auch eine extra Software braucht (Zune), die mir persönlich jedoch um einiges einfacher vorkommt als iTunes.
Dazu finde ich den Musikplayer nicht gelungen, verglichen mit dem iPod aus dem iPhone, den ich gewohnt war und sehr gut fand.
Bei der Suche in Windows Phone bin ich unentschlossen. Einerseits finde ich es nicht gut, dass sich einzelne Inhalte auf dem Smartphone wie z.B. einzelne Songs nicht finden lassen. Andererseits finde ich die Möglichkeit, direkt über eine Suche-Taste sowohl sofort im Internet, über Stimmaufnahme oder Musikaufnahme direkt suchen zu können sehr gut.

Fazit


Ich kann sagen das ich sehr zufrieden bin mit meiner Wahl. Gerade für ein so neues Betriebssystem wie Windows Phone bin ich wirklich beeindruckt und hoffe die kleinen Schwächen werden durch zukünftige Aktualisierungen behoben. Das Design macht auch nach langer Benutzung noch Spaß. Free Apps von Nokia wie eine Navigation sind sehr komfortabel.